Tagesbericht vom 06.02.26
Marketingmitteilung
Der Goldpreis verliert im gestrigen New Yorker Handel von 4.858 auf 4.777 $/oz. Heute Morgen erholt sich der Goldpreis im Handel in Shanghai und Hongkong und notiert aktuell mit 4.861 $/oz um 30 $/oz unter dem Vortagesniveau. Die Goldminenaktien entwickeln sich sehr schwach.
Von der Weltfinanzkrise über den Crack-up-Boom (Katastrophenhausse) zur Währungsreform
3 Mrd der von Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn gekauften 5,8 Mrd Masken wurden mittlerweile für 8 Mio Euro verbrannt (Quelle: n-tv.de).
Kommentar: Interessant ist, dass die Kosten für die Verbrennung genannt werden, nicht aber die Kosten für den Kauf. Sollten die Masken durchschnittlich 4 Euro gekostet haben, würde sich ein Schaden von 12 Mrd Euro errechnen. Dass die Medien nicht in der Lage sind, die Kosten für den Kauf der Masken zu benennen, dass das Parlament nicht in der Lage ist, die Vorgänge in einem Untersuchungsausschuss aufzuklären und dass Jens Spahn von seiner eigenen Partei nicht gezwungen wird, zurückzutreten, wirft ein deutliches Licht auf den Zustand unserer Gesellschaft.
Die Edelmetallmärkte
Auf Eurobasis gibt der Goldpreis bei einem etwas leichteren Dollar nach (aktueller Preis 132.453 Euro/kg, Vortag 134.303 Euro/kg). Nach der Ankündigung der Zentralbanken, die Geldpolitik wieder zu lockern und der Entscheidung am 18.03.25, Deutschland mit etwa 1.700 Mrd Euro zusätzlich zu verschulden sowie der Wiederaufnahme der Anleihekäufe durch die Fed, haben wir den von uns errechneten fairen Wert für Gold am 05.01.26 auf 3.200 $/oz angehoben. Die Goldkäufe der BRICS-Staaten und mutmaßlich der US-Behörden überlagern weiterhin unser Goldpreisziel, sind aber nicht zu kalkulieren. Wir werden diese Zentralbankkäufe erst in unserem Goldpreisziel berücksichtigen, wenn es sich bestätigt, dass sie nachhaltig sind. Wir empfehlen, im aktuellen geldpolitischen und politischen Umfeld grundsätzlich in Gold, Silber, Platin und in Edelmetallaktien investiert zu bleiben. In der aktuellen Übertreibungsphase (Gold über 5.000 $/oz, Silber über 100 $/oz) sind Gewinnmitnahmen gerechtfertigt, um das Depot auszubalancieren. In der kommenden Inflationsphase wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.
Silber gibt nach (aktueller Preis 73,37 $/oz, Vortag 77,12 $/oz). Platin fällt (aktueller Preis 1.973 $/oz, Vortag 2.078 $/oz). Palladium fällt (aktueller Preis 1.615 $/oz, Vortag 1.682 $/oz). Die Basismetalle geben etwa 1 % nach. Der Ölpreis steigt (aktueller Preis 68,32 $/barrel, Vortag 68,08 $/barrel).
Die nordamerikanischen Goldminenaktien entwickeln sich sehr schwach. Der Xau-Index verliert 6,3 % oder 24,9 auf 372,7 Punkte. Bei den Standardwerten fallen Equinox 9,9 %, Oceana 9,4 % und Barrick 8,5 %. Bei den kleineren Werten brechen Monument 14,2 %, GoldMining und Intern. Tower Hill jeweils 13,0 %, Torex 12,3 %, First Mining 12,1 %, Vista 11,1 %, Northern Dynasty 11,0 % und Galiano 10,6 % ein. Bei den Silberaktien fallen Santacruz 17,0 %, Minaurum 16,4 %, Avino 14,5 %, Andean 13,6 %, Vizsla 12,5 %, Endeavour Silver und New Pacific jeweils 11,9 %, Discovery 11,6 %, Abra 11,1 %, Americas Silver 10,3 %, Dolly Varden 10,1 % und Metallic 10,0 %.
Die südafrikanischen Werte entwickeln sich im New Yorker Handel sehr schwach. Sibanye fallen 10,4 %, Impala 10,0 % und Harmony 8,6 %.
Der australische Markt entwickelt sich heute Morgen sehr schwach. Bei den Produzenten fallen Kingsgate 9,2 % sowie Catalyst und Tribune jeweils 7,5 %. Bei den Explorationswerten geben Chalice 11,0 %, Silver Mines 8,9 % und West Wits 8,9 % nach. Tanami steigt 8,8 %. Bei den Metallwerten verliert Paladin 10,9 %.
Stabilitas Fonds
Der Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds (A0ML6U) verliert 3,1 % auf 528,41 Euro. Der Fonds wird heute durch die Kursrückgänge der Torex (-12,3 %), Galiano (-10, %) und Orezone (-9,9 %) belastet und dürfte etwas weniger als der Markt nachgeben.
In der Monatsauswertung zum 31.01.26 gewinnt der Fonds 16,2 % auf 561,53 Euro. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Gewinn von 16,2 %. Über die letzten 60 Monate liegt der Gewinn bei 211,4 %. Das Fondsvolumen erhöht sich im Januar bei leichten Abflüssen von 244,4 auf 267,6 Mio Euro.
Verlust im Jahr 2021: 2,2 %
Verlust im Jahr 2022: 8,2 %
Gewinn im Jahr 2023: 5,6 %
Gewinn im Jahr 2024: 16,6 %
Gewinn im Jahr 2025: 127,9 %
Gewinn im Jahr 2026: 16,2 %
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Der Stabilitas Silber & Weissmetalle Fonds (A0KFA1) verliert 1,9 % auf 127,62 Euro. Der Fonds wird heute durch die Kursrückgänge der Avino (-14,5 %), Andean (-13,6 %) und Vizsla (-12,5 %) belastet und dürfte parallel zum Markt nachgeben.
In der Monatsauswertung zum 31.01.26 gewinnt der Fonds 22,4 % auf 138,07 Euro. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Gewinn von 22,4 %. Über die letzten 60 Monate liegt der Gewinn bei 154,5 %. Das Fondsvolumen erhöht sich im Januar bei leichten Abflüssen von 326,7 auf 391,9 Mio Euro.
Verlust im Jahr 2021: 12,2 %
Verlust im Jahr 2022: 10,7 %
Verlust im Jahr 2023: 10,3 %
Gewinn im Jahr 2024: 21,8 %
Gewinn im Jahr 2025: 135,9 %
Gewinn im Jahr 2026: 22,4 %
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
Die Beratung des Stabilitas Gold+Resourcen Fonds (A0F6BP) wurde zum 01.03.2019 auf die Firma Baker Steel übertragen. Der Fonds wird jetzt von Baker Steel unter dem neuen Namen BAKERSTEEL GLOBAL FUNDS SICAV - Electrum Fund A2 geführt. Die Kooperation mit dem Fondshaus Baker Steel führte seit der Übertragung des Fonds zu einem beschleunigten Wachstum des Fonds und das Fondsvolumen wurde auf über 300 Mio Euro gesteigert. Das Anlageziel, die Anlagephilosophie und die generelle Portfoliostruktur bleiben unverändert. Die Stabilitas GmbH wird im Anlageausschuss vertreten bleiben. Die Kurse des Fonds werden weiterhin auf der Homepage veröffentlicht.
Der Stabilitas Gold+Resourcen Special Situations Fonds (A0MV8V) verliert 4,7 % auf 96,30 Euro. Bester Fondswert ist heute Benz (+4,5 %). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Minerals 260 (-12,4 %), Aeris (-11,6 %) und Oceana (-9,4 %). Der Fonds dürfte heute weniger als der Markt nachgeben.
In der Monatsauswertung zum 31.01.26 gewinnt der Fonds 14,9 % auf 99,91 Euro. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Gewinn von 14,9 %. Über die letzten 60 Monate liegt der Gewinn bei 81,7 %. Das Fondsvolumen erhöht sich im Januar bei leichten Abflüssen von 13,4 auf 14,9 Mio Euro.
Gewinn im Jahr 2021: 8,5 %
Verlust im Jahr 2022: 14,6 %
Verlust im Jahr 2023: 14,7 %
Verlust im Jahr 2024: 5,1 %
Gewinn im Jahr 2025: 104,2 %
Gewinn im Jahr 2026: 14,9 %
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
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Diclaimer
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Der Fonds wurde nach luxemburgischem Recht aufgelegt und ist in Luxemburg, Deutschland und Österreich zum Vertrieb zugelassen. Der Fonds darf in den Vereinigten Staaten von Amerika ("USA") sowie zugunsten von US-Personen nicht öffentlich zum Kauf angeboten werden.
Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, die Vorkehrungen, die sie für den Vertrieb der Anteile ihrer Organismen für gemeinsame Anlagen getroffenen hat, gemäß Artikel 93a der Richtlinie 2009/65/EG aufzuheben. Weitere Informationen zu Anlegerrechten in deutscher Sprache sind auf der Homepage der Verwaltungsgesellschaft (www.ipconcept.com) einsehbar. https://www.ipconcept.com/ipc/de/anlegerinformation.html
Die Dokumente können ebenfalls bei der Einrichtung, ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG, Am Belvedere 1, A-1100 Wien bezogen werden.
Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Die Bruttowertentwicklung nach BVI-Methode lässt die bei der Ausgabe und Rücknahme der Anteile erhobenen Kosten (Ausgabe- und Rücknahmeaufschlag) und während der Haltedauer anfallenden Gebühren (z.B. Transaktionskosten) unberücksichtigt. Wenn ein Anleger für 1.000,- € Anteile erwerben möchte, muss er bei einem Ausgabeaufschlag von maximal 5 % bis zu 1.050,- € dafür aufwenden. Es können für den Anleger Depotkosten und weitere Kosten (z.B. Depot- oder Verwahrkosten) entstehen, welche die Wertentwicklung mindern. Es ist zu beachten, dass der Wert der erworbenen Anteile, aufgrund von Schwankungen der Investments im Fonds sowie der Notierung der Wertpapiere, schwanken kann.
Der Fonds weist aufgrund der Zusammensetzung seines Portfolios oder der verwendeten Portfoliomanagementtechniken eine erhöhte Volatilität auf, d.h. der Anteilpreis kann auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach oben und unten unterworfen sein.
Außerdem kann bei Fremdwährungen die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.